Meine Blogs

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Es ist einfach wunderbar wie sehr die örtliche Presse auf spendenläufer.de aufmerksam macht. Die Nordbayerischen Nachrichten lieben auch seit Jahren mein Engagement im Kegelsport. So geht dieser Artikel nicht nur um das Laufen sondern eben auch ein bisschen um Sportkegeln.

 

Die erste Laufwoche im neuen Jahr ist bereits rum und ich kann wieder normal trainieren. Ist schon komisch. Die letzten Wochen habe ich mir so viele Gedanken wegen meinen Knien und Knöchel gemacht und hatte tatsächlich Schmerzen. Diese sind nicht ganz weg, aber ich konnte in den vergangen sieben Tagen 91 Kilometer laufen. Und ich bin jeden Tag gelaufen. Das habe ich noch nie gemacht.

 

Egal ob ich mal schneller unterwegs war oder auch zweimal etwas mehr als 20 km – es fühlt sich gut an. Ich kam seit Wochen wieder in das berühmte RunnersHigh und hatte oft am Ende der Läufe ein Lächeln im Gesicht. Und so soll es doch sein.

 

Ich bin gespannt, ob es so weitergeht. Habe vor jeden Tag zu laufen. Natürlich auch mal langsamer und kürzer um die Belastung gut zu steuern. Das wird spannend. Aber nun bin ich wieder guter Dinge, habe die ersten km gesammelt und freue mich auf ein wundervolles Laufjahr 2019.

 

Ich wünsche euch wie immer nur das Beste, Gesundheit und Spaß bei euren Aktivitäten.

 

Bis dahin

 

Viel Spaß beim Sporteln!

 

Euer Parzi

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

2018 bin ich 2.113 Kilometer gelaufen. 400 weniger als im Vorjahr. Aufgrund von Problemchen war leider nicht mehr möglich. Irgendwie schade, aber ok. Werde versuchen 2019 weiterhin so viel wie möglich zu laufen.

 

Meine sportlichen Ziele sind klar. Im März möchte ich einen 6-Stunden-Lauf, im Juni einen ersten kleinen Triathlon und im Oktober einen 100-Kilometer-Lauf finishen. Finishen ist genau das richtige Wort. Zeiten sollten nachrangig sein. Wichtig ist gesund durch die Vorbereitungen zu kommen und weiterhin Spaß zu haben.

 

Ich hoffe auch weiterhin Spender für die tolle Sache gewinnen zu können. Demnächst werden fleißig Flyer und auch Spendenboxen verteilt. Ich bin sehr gespannt wieviel in meinem ersten richtigen Jahr als Spendenläufer zusammenkommt. 2018 waren es 1.262,20 Euro. Vielen DANK an alle Spender.

 

Es wäre toll, wenn ich die ein oder andere Firma überzeugen könnte mir 10 Cent für jeden gelaufenen Kilometer zu geben, aber auch die Pauschalbeträge der vielen Privaten kommen dem guten Zweck zu Gute.

 

Heute ist der 1. Januar 2019 und bereits um 10 Uhr morgens schnürte ich erstmals die Laufschuhe. Die ersten 11,5 km sind schon wieder absolviert. Ich bin einfach happy. Habe zwar weiterhin leichte Probleme mit meinem Knöchel, aber ich kam trotzdem zum ersten Mal seit langer Zeit in das sogenannte Runners High und hatte die letzten zwei km ein Lächeln auf den Lippen. Herrlich.

 

2019 wird toll. Das habe ich im Gefühl. Ich wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr!

 

Bis dahin

 

Viel Spaß beim Sporteln!

 

Euer Parzi

 

 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Entschuldigt bitte diese Schleichwerbung an dieser Stelle, aber ich freue mich riesig, dass die RunnersWorld etwas über meine Aktion gedruckt hat. Für mich gehört die Laufzeitschrift einfach dazu wie ein gutes paar Laufschuhe.

 

Als ich vor ein paar Jahren mit dem gezielten Training begann hat mir mein Laufbruder Tim, mit dem ich vor langer Zeit getauft wurde (also auch Taufbruder), seine Hefte zum Geburtstag geschenkt. Das war immerhin die Sammlung von drei Jahren.

 

Im Urlaub habe ich diese dann alle gelesen, mir Notizen gemacht, etwas an der Lauferei, Ernährung etc. verändert und vor allem nach den Trainingsplänen trainiert. So gelang es mir doch tatsächlich mich von Marathon zu Marathon deutlich zu verbessern.

 

September 2014 Fränkischer-Schweiz in 3:55, September 2015 Fränkischer-Schweiz in 3:42, Oktober 2015 Frankfurt in 3:38 (eh irre nach 7 Wochen mit zusätzlicher 10er und HM-Bestzeit dazwischen), April 2016 Linz 3:25, September 2016 Berlin in 3:09, 2017 war dann nicht ganz so mein Jahr: April Hamburg in 3:19, September Berlin in 3:42 – wollte hier nach 30 km auf 3-Stunden-Kurs nicht mehr mit den Schmerzen kämpfen und habe mich viel bei den Verpflegungsposten unterhalten.

 

Zum Beginn meines eigenen Abos, welches mir meine Ehefrau im Mai 2015 geschenkt hatte kam noch dazu, dass ich gleich beim ersten Gewinnspiel etwas ganz Besonderes gewann. Ich durfte mit neun weiteren Läufern den Chefredakteur Martin Grüning und den 5000-Meter-Olympiasieger von 1992, Dieter Baumann in Stuttgart treffen. Das war ein für mich unglaubliches Erlebnis.

 

Die positive Energie und das überraschend völlig Normale faszinierte mich bereits bei der ersten Gesprächsrunde. Danach ging es natürlich auch ein Stündchen laufen. Es war einfach toll. Und wann duscht man schon einmal mit einem Olympiasieger? Dieter Baumann versteht solche Späße, mittlerweile tourt er selbst mit einem Kabarett-Programm, welches ich mir auch mal ansehen möchte.

 

Es gibt sicherlich noch ein paar andere Laufzeitschriften, die sicherlich auch gut sind. Aber mit der RunnersWorld verbinde ich eben eine Menge. Selina und ich haben Martin Grüning unter anderem einmal zufällig im Flughafen Hamburg getroffen und auch bei jeder Marathon-Messe war ein kurzer Besuch des RW-Standes Pflicht.

 

Es gibt sicherlich so vieles zu berichten. Von Zufällen, früheren Läufen, tollen Menschen und Laufgeschichten. Ich hoffe, ab und an hier eine erzählen zu können und natürlich für weitere Storys selbst zu sorgen.

 

Bis dahin

 

Viel Spaß beim Sporteln

 

Euer Parzi

 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

 

Anbei ein schöner Artikel in der lokalen Presse zu Spendenläufer.de – bin gespannt, was sich in den kommenden Wochen noch alles ergibt.

 

Leider konnte ich im November nur 92 Kilometer laufen und auch im Dezember wird voraussichtlich nicht viel dazukommen. Mein Körper mag und braucht gerade eine Pause. Erst eine leichte Erkältung, dann mal wieder das Knie – habe ich aber checken lassen und es ist soweit alles ok – und aktuell habe ich einen dicken Knöchel. Obwohl, mit Salbe und Verband geht es sogar sehr gut :-)

 

Würde gerne mehr laufen, denn jeder Schritt zählt. Nicht laufen können bedeutet aber nicht keinen Sport zu treiben. Halte mich schon fit um dann hoffentlich im Januar wieder voll durchstarten zu können. Radeln, Sauna, Physio, leichte Kraftübungen – von allem etwas um wieder in die Spur zu kommen J

 

2017 bin ich insgesamt 2514 km gelaufen. Das war mein Richtwert auch für dieses Jahr. Durch Probleme im ersten Halbjahr war es allerdings sehr schwierig diesen Rückstand aufzuholen. Aktuell stehe ich bei 2.005 Kilometern (30.11.2018).

 

Spenden haben sich in Höhe von 1.143,20 Euro angesammelt. Demnächst werden auch meine Flyer verteilt sowie Werbung für den Welt-Down-Syndrom-Lauf https://www.laufclub21.de/welt-down-syndrom-tag am 24. März 2019 gemacht. Ab Januar möchte ich wieder topfit mit dem regelmäßigem Training beginnen um dann den 6-Stunden-Lauf des Laufclub21 in Fürth angehen. Und ich beginne das erste richtige Jahr als Spendenläufer bei Null. Die Vorfreude steigt.

 

Bis dahin arbeite ich eben an meiner allgemeinen Fitness und hoffe auch dem Namen dieser Homepage wieder gerechter zu werden. Bin aber jetzt schon stolz auf alle die mich in irgendeiner Weise hier und auch schon länger begleiten. Vielen Dank an alle für eure Unterstützung. Freue mich immer wieder über ein Feedback.

 

Bis bald

 

Viel Spaß beim Sporteln!

 

Euer Parzi

 

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Vier Wochen sind nun seit meinem ersten Ultralauf vergangen und irgendwie fühlt es sich wie eine Ewigkeit an. Ich erkläre mir das damit, dass ich bis dahin dreieinhalb Monate sehr viel gelaufen bin und seitdem deutlich zurückgeschraubt habe bzw. musste.

 

Nach zehn Tagen Pause bin ich viermal zwischen 10 und 14 km gelaufen. Anfangs fühlten sich meine Beine noch richtig komisch an, aber es wurde dann schon wieder besser. Habe die Zeit auch für etwas Kraft- und Faszientraining genutzt. Aber das sind wirklich keine tollen Alternativen.

 

Neben meinem gewohnten Sportpartner Benny war ich auch mal mit meinen beiden Ex-Keglern Flo und Robin auf der Ebser Tardanbahn. Vor zwei Wochen lernte ich auch Anita, Roland, Rene und das Vater-Sohn-Gespann Thomas und Thomas Benjamin vom Laufclub21 kennen. Ich bin schon stolz darauf ein wirklich starkes Projekt zu unterstützen.

 

Leider merke ich nun wieder etwas die Knie. In der Vorbereitung auf meinen Lauf waren die Probleme eigentlich weg. Die Frage ist nun natürlich welche Rolle da mein Kopf spielt? Konnte ich in der Vorbereitungszeit über dreieinhalb Monate alles ausblenden oder habe ich nun einfach zu viel Zeit über meinen Körper nachzudenken? Naja. Ich habe auf jeden Fall mal einen Termin beim Doc ausgemacht.

 

Wichtig ist ja nur, dass ich ohne Schmerzen laufe und da kann ich mich/euch beruhigen. Das klappt ganz gut. Leider war ich jetzt etwas krank und musste erneut eine Laufpause einlegen. Auch hier wollte mir mein Körper eventuell verdeutlichen, dass ich mal etwas langsamer machen sollte, was ich dann auch tat. Vom Arzt bekam ich aber grünes Licht, dass ich sparzieren gehen darf J

 

Dadurch konnte ich dennoch gehend/laufend ein paar Kilometer sammeln. Die frische Luft tut mir sicherlich gut. Und außerdem hat ja niemand gesagt, dass ich schnell laufen muss. Sehe das sogar als ganz praktische Regenerationseinheiten an. Nebenbei komme ich so mit meinem Dad und meiner Frau Selina zum ausführlichen Quatschen, die mich gerne begleiten. Heute war ich mit vielen Freunden wandern. Danke an Sabine und Matthias für die tolle Orga.

 

Ich hoffe dennoch, dass ich bald wieder regelmäßig laufen darf. Man merkt ja erst was einem fehlt, wenn man es nicht mehr hat. Und so vermisse ich die Lauferei schon sehr.

 

An dieser Stelle auch wieder vielen Dank an alle Spender. Mit aktuell 1.025,00 Euro haben wir schon vieles erreicht.

 

Bis dahin

 

Viel Spaß beim Sporteln

 

Euer Parzi

 

Das Bild entstand bei einer Wanderung bei Pottenstein